Daniel Wirtz - Einer der vielversprechendsten, deutschen Rockstars!
Drei Tourneen, Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park, nach der zweiten Tour bereits in der Kategorie “Club-Künstler des Jahres” (Publikumspreis) bei dem renommierten Live Entertainment Award den zweiten Platz belegt.
Der wachsende Erfolg von Wirtz liegt nicht nur an seiner unglaublichen Stimme, der authentischen, emotionalen und grundehrlichen Art seiner Songs. Er achtet auf jedes Detail und gestaltet sein eigenes Werk mit Liebe und bedingungsloser Qualität. Was sein Debütalbum “11 Zeugen” (2007) versprochen hat, wird mit seinem aktuellen Album “Erdling” eingelöst. Es präsentiert einen Daniel Wirtz, der gereift und nahe bei sich und seinen Themen ist. Seinen eigenen, einzigartigen Stil gefunden hat, sowie den eigenen Sound geformt und zu einer unverwechselbaren Marke entwickelt hat. Textlich operiert Daniel mit einer Art Gegenwartssprache, die einen ganz eigenen Wortwitz und Spannungsbogen in die Songs bringt. Ein Vergleich lässt sich nur schwer ziehen, da auch hier die Person Daniel Wirtz seine ganze Individualität schonungslos verschenkt.
Seine Konzerte sind Happenings, bei denen am Ende nicht selten die Party einfach weitergeht, weil Niemand - auch der Künster - gehen will. Man könnte an dieser Stelle die überragende Rockhymne “Frei” zitieren, die exemplarisch für das Phänomen Wirtz steht und rüber bringt, was diese Biographie zwar versucht aber nicht beschreiben kann. www.wirtzmusik.de
3 sympathische Berliner, die immer noch machen, worauf sie Bock haben! Seit 2003 sind Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz irgendwie der schizophrenen Vorstellung verfallen, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten.
Die spektakulären Live-Shows mit einem Mix aus Elektronik, Schmutz, BlingBling sind inzwischen eine Art Familienausflugziel für Sinnsucher, Querdenker und Nichtfunktionswillige. Nachdem Grossstadtgeflüster auf den ersten beiden Alben mit Songs wie “Ich muss garnix” “Haufenweise Scheisse” und “Lebenslauf” seinen geistigen Zündstoff als Konfetti getarnt in die Menge geworfen hat, kommen die drei Berliner jetzt mit ihrem dritten Album konsequenter, eigenwilliger und bunter daher als je zuvor.
Die Marschroute war klar und wurde auch zum Titel des neuen Albums: “Alles muss man selber machen”. Herausgekommen ist dabei detailverliebte Elektropoppunkpartydingsbums Musik, die die Frage nach der Schubladenzugehörigkeit dem Hörer überlässt. Die Unfähigkeit der Band, sich auf einen Stil zu einigen, wird dieses Mal zur Kür gemacht, über den wie immer tanzbaren Beats wird jeder Musikrichtung dieser Welt gehuldigt und sei sie noch so indiskutabel. Textlich kreist Grossstadtgeflüster mehr denn je die Themen ein, die einen Abends zufrieden einschlafen und morgens zufrieden aufwachen lassen. Geschichten über Ironie statt Wut, Liebe statt Kitsch, echte Würde statt verbissenem Ehrgeiz, Leben statt Labern. Wie ein Ratgeber für ein besseres Miteinander auf Grundlage der eigenen Geschichte. Grossstadtgeflüster macht den Hörer ein bisschen glücklicher. www.grossstadtgefluester.de
Der Bandname TOS ist eine Hommage an den amerikanischen Aktionskünstler John Peter Tos (1914-1964). Mit dessen Credo “Color the world” und der unkonventionellen Art und Weise, dieses Motto in seiner Kunst umzusetzen, sorgte der in den 50er Jahren nämlich für einen regelrechten Hype.
So hoffnungslos die menschliche Situation auch immer wirken mag, wenn Hass und Neid Konflikte schüren, so wenig gilt, dass dies ewig so weiter gehen muss, denn: „Das graue Haus ist nur eine Möglichkeit, die ich verwerfen kann, wenn ich es möchte. Konvention ist immer anzweifelbar.“ Nach dem Tod des New Yorker Buntmalers lebten seine zuversichtlichen Ideale in seinen Werken und der Erinnerung an ihn weiter und inspirierten TOS dazu, mit ihrer Musik Liebe, Farbe und Rock n’ Roll zu spreaden – Color the world out of Oberschwaben.
Ihren eigenen Musikstil bezeichnen TOS ganz in diesem Sinne als “Color“. So rocken sie, mit einem Mix aus Dance, Beat, Rock´n Roll und einer gehörigen Portion ihres ureigenen und durchaus selbstbewussten Stils die Bühnen der Nation. TOS, das ist Seelen-Support vom Feinsten, bis auch der Letzte das eingerostete Tanzbein schwingt. www.johnpetertos.com
Die Karlsruher Band Fire On Dawson ist seit Frühjahr 2006 aktiv. Mit 5 Bandmitgliedern, die alle einen unterschiedlichen musikalischen und vor allem kulturellen Hintergrund mitbringen, war es unumgänglich sich nicht auf irgendein spezielles Genre zu konzentrieren, sondern alles zuzulassen, was sich gut anhört. Dies führte zu einem einzigartigen Stil des Songwritings. Der indische Frontmann und die deutsch-chilenischen Instrumentalisten erschaffen eine mittelgraue, kraftvoll-melodisch-melancholische Grundstimmung, die durch spannende Übergänge mit aggressiven Passagen überrascht. Eine voluminöse, facettenreiche Stimme und Texte mit Hintergrund, getragen von einem charakterstarken und kraftvollen Sound, zeichnet die Musik der Gruppe aus.
Mit ihrem Album Prognative zeigt das Quintett, was möglich ist. 13 Songs, sieben Monate Studioarbeit, Mastering bei Stephen Marsch (Incubus/ Korn/ Funkdoobiest) in Hollywood – das sind nur wenige Eckdaten, die aber erahnen lassen, was den Hörer erwartet.
Fire On Dawson steht für Rhythmen und Riffs, die ins Ohr gehen, authentische Live-Performances und eine stets intelligent arrangierte Spannungskurve, die mit der Erwartungshaltung der Hörers spielt, diese reizt, aber nie enttäuscht. www.fireondawson.com
Aufgewachsen mit Synthesizersounds der ersten populären Computerspiele, mitgerissen vom Krieg der Sterne. Dann wieder Zurück in die Zukunft gejagt vom Terminator. Von Guns n’ Roses ebenso begeistert wie von 2UNLIMITED, hingespült zum HipHop-Boom der 90er. Nun angelangt bei Hightech, Internetmanie und Turbinensounds.
Offen für alles, was Spaß macht. Lichtjahre weit entfernt von den üblichen Konventionen der Musik Niemals auf eine bestimmte Musikrichtung festgefahren, es sei den die, die nach vorne geht. Diese Band verspricht keine Party – sie garantiert sie!
Modernste Sounds mit allem was die Füße tanzen lässt.
Elektronische Freude für elektronische Freunde und alle die, die einfach ausrasten wollen.
Kinder in den 80ern, Teenager in den 90ern und im Jahre 2010 noch lange nicht erwachsen. www.typturbo.com
Alles begann im Jahre 2005. Damals noch fünf junge Musiker aus Dortmund fanden sich, um die Welt mit ihren Songs zu erobern.
Nach kurzer Zeit kamen die ersten Erfolge:
Bester Newcomer im Bereich Alternative im Jahre 2006, eine Menge Konzerte in ganz Deutschland, grandiose Auftritte auf Open-Airs wie "Rock in den Ruinen", den zahlreichen "Campus Total Festivals" sowie bei denkwürdigen Clubshows. Es folgte das erste Album "Don't Panic". Das Erstlingswerk fand schnell eine große Fanschar und verkaufte sich als reines Indie-Release. Alles lief gut, fast zu gut, der zweite Studiotonträger folgte 2007 – die EP „Welcome to the Clubhouse“. „Musik für's Herz, nachdenklicher Indie-Rock mit einem beherzten Tritt auf den Verzerrerkanal, in der guten britischen Tradition erfolgreicher Pop-Helden der Neuzeit“, stand damals in der Pressemitteilung. Die Band qualifiziert sich für die popUP-NRW Masterclass und das Land NRW nimmt die vier jungen Musiker in den erlesenen Kreis der unterstützten Künstler auf.
Als Eröffnungs-Headliner bewiesen „Mode Execute Ready“ bei Bochum Total 2009, dass hier eine neue Band auf der Bühne steht, die weiß wie man tausende Fans in ihren Bann zieht. Weiter führt der Weg im Sommer 2009 über Düsseldorf (ZAKK), Wuppertal (Langer Tisch), Oberhausen (Olgas-Rock und New Generation Rock), Köln (c/o Pop im Blue Shell) und die Einweihung der neuen Live-Location an der Werkstadt Witten. www.modeexecuteready.de
Ska Punk mit Blasorchester
Destination Anywhere ist eine 8 köpfige Band, die frischen Poppunk mit einer Prise Blasorchester und Offbeat macht und seit dem Frühjahr 2006 existiert. Mit viel Energie und einer atemberaubenden Show begeistert die Band das Publikum in ganz Deutschland schon bei über 100 Auftritten in 4 Jahren Bandgeschichte.
Nachdem die Band schon in den ersten Monaten nach ihrer Gründung diverse Nachwuchsförderpreise gewonnen hat, erscheint im Herbst des Gründungsjahres die EP “Coffee, Horn & Cigarettes”, die schon bald ausverkauft ist. Der erste Longplayer “Sobstuff, Tales & Anthems” erscheint im Sommer 2008. Ende des Jahres 2008 wird nach intensivem Songwriting, zusammen mit David Bonk (Panik!) als Produzenten die aktuelle EP “You won’t bring me down” aufgenommen. Im Winter 09/10 befindet sich die Band erneut im Studio um mit ihrem Produzenten an ihrem neuen Album zu arbeiten. www.destinationanywhere.de
Pentarize ist eine Rockband, die Wert auf simplen einfachen, straighten Rocksound legt, der besonders durch seinen klaren häufig zweistimmigen Gesang zu bestechen vermag.
Stilistisch ist die Band irgendwo zwischen Stoner- Punk- und Indierock einzuordnen. Als Bands wären hier die Foo Fighters, Queens of the Stone Age oder die Beatles (Gesang) zu schubladisieren. Der Sound ist vielseitig und abwechslungsreich, ohne dabei an Identität zu verlieren. www.pentarize.com
Das Online-Voting ist zu Ende und ihr habt einen guten Geschmack bewiesen. Den vorletzten Platz im Line-up besetzen die Banana Butts. Sie werden mit ihrer verrückten Live-Show am Güter rocken. Die Band bezeichnet ihren Stil selbst als „Bananen-Freak-Rock deluxe“ – kurz: Schweinerock!
Die Band aus Löhne (NRW) motzt die Rockmusik mit allem was nach vorne geht auf.
Country, Funk, alles ist möglich - Hauptsache der Spaß stimmt! Beweisen konnten die Banana Butts das auf ihrem Debüt-Album „Back to Wonderland“, im regionalen Fernsehen, in diversen Radioshows (u.a. EinsLive Heimatkult) und natürlich immer live auf der Bühne.
Weitere Infos: www.banana-butts.de
Seit 2006 bereichern „me, joe & karma“ mit ihrem Hardpop nun Lippstadts Musikszene.
Marc Tigges (Schlagzeug), Carsten Aring ( Gitarre, Bass, Gesang), Johannes Zeigner (Gitarre, Gesang, Bass) und Martin Rissmann bilden ein Quartett, dass mit Bühnenbrettern unter den Füßen zur gnadenlosen Livemaschine mutiert.
Teils rotzig-dreckige, teils zuckersüße Gitarrenriffs werden gepaart mit groovenden Basslinien und einem stampfenden Schlagwerk zum Klangteppich auf dem der eingängige Gesang mit den zweistimmigen Hooklines in die Ohren der Zuhörer schleicht.
Dazu eine aus Spielfreude resultierende, schweißtreibende Bühnenperformance, eine gehörige Portion Weltschmerz und Selbstironie, dann hat man das zusammen was eine „me, joe & karma“ Show charakterisiert. www.mejoeandkarma.de
Im Winter 2007 von Sebastian Militzer, Michael Brink, Jonas Berkenbusch und Stefan Brinkhoff gegründet, haben SCULPTED einen explosiven, eigenständigen Stil entwickelt, der in erster Linie auf Einflüssen von Thrash, Melodic Death, Power Metal und gutem alten Rock'n'Roll basiert.
Bald darauf wurden die ersten Konzerte absolviert, welche durchweg auf positive Resonanzen stießen. Eine kleine, aber feine Fangemeinde war das Ergebnis der Bemühungen.
Im Frühjahr 2009 zog es SCULPTED ins Studio und die Aufnahmen zur ersten professionellen CD, welche vom renommierten Soundtechniker Achim Köhler (EDGUY, PRIMAL FEAR & BRAINSTORM) abgemischt wurde, standen auf dem Plan.
Während des Studioaufenthaltes musste Drummer Stefan Brinkhoff die Band aus persönlichen Gründen verlassen. Zur Komplettierung der Aufnahmen ist dafür der studioerfahrene Sascha Sauer (Ex-SYMPHORCE) eingesprungen, welcher allerdings nicht als permanentes Mitglied zur Verfügung stand.
Daher musste ein neuer, fähiger Schlagzeuger her, welcher schließlich im Sommer desselben Jahres in Frank Bartscher gefunden wurde.
Die Ziele sind gesteckt und die vier Jungs von SCULPTED wissen was sie wollen:
Ihrem Publikum eine sowohl musikalisch als auch optisch überragende Leistung bieten und somit allen Beteiligten ein unvergessliches Konzert bescheren. www.myspace.com/sculptedmetal